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Vor Ort gibt man zunächst die Kommission des jeweiligen Kunden ein. Es folgen Informationen über Heizleistung, Anlagenvolumen und die elektrische Leitfähigkeit des Wassers. Ist diese nicht bekannt, reicht zur Näherung alternativ auch die Wasserhärte in °d. Sind all diese Werte eingegeben, gibt das Berechnungsprogramm an, wie viele permasoft-Patronen zur normgerechten Befüllung der Anlage benötigt werden. Im selben Schritt werden auch der richtige Patronentyp, die Durchflussmenge pro Gerät und die maximale Zielhärte angezeigt. Beispiel: Eine Anlage mit 20 kW Heizleistung und einem Anlagenvolumen von 1100 Litern. Die Messung der Leitfähigkeit ergibt einen Wert von 300 µS/cm. Der Befüllungsrechner liefert umgehend die Information, dass eine maximale Zielhärte von 0,1 °d gefordert wird und dazu eine permasoft 18000-Entmineralisierungseinheit nötig ist. Auf Knopfdruck kann auch gleich eine Anfrage bzw. eine Bestellung der ermittelten permasoft Entmineralisierungeinheiten ausgelöst werden.
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